Pusteblume in die Air

Nachdem ich jetzt schon über zehn Jahre in meiner Wohnung lebe, dachte ich vor Kurzem, es wäre mal an der Zeit ein paar Bilder aufzuhängen.

Weil ich halt total überstrukturiert bin, hab ich zuerst von allen Wänden ein Bild gemacht und die Fotos auf das iPad geladen. Danach habe ich mit dem Apple Pencil exemplarisch die Bilder reinskizziert, um zu schauen, an welchen Wänden und Positionen sie am Besten wirken.

Letztendlich habe ich die Bilder relativ hoch aufgehängt. Die Position befindet sich deutlich über der Augenlinie, sodass man den Kopf etwas heben muss, um die Bilder richtig zu betrachten. Die Idee hierbei war, dass die Motive in den Raum hineinleuchten sollen. Diese Rechnung ist auch aufgegangen und ich bin sehr glücklich damit.

Pusteblume is in da House (quadratisch)

Am nächsten Tag hatte ich plötzlich Schmerzen im Nacken und in meinem Kopf formulierten sich folgende Gedanken.

Oh Nein. Das kann doch jetzt nicht sein, dass die Nackenschmerzen vom Betrachten der hoch aufgehängten Bilder kommen. Das wäre ja ein Supergau! Muss ich nun jeden Tag mit Nackenschmerzen leben? Was mach ich denn jetzt nur? Warum müssen solche Sachen immer mir passieren? #mimimi

Natürlich war das Quatsch und nur Zufall, dass ich geradewegs am Tag nach dem Aufhängung Nackenschmerzen hatte. Aber so funktioniert meine Gedankenwelt.

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